DAS SCHUHHAUS GRETENER
Geschichte und Entwicklung

1907 Frau Gretener-Waldisbühl kauft das Haus Hänsli an der Sinserstrasse mit kleinem Laden und Werkstatt.
Sohn Johann Gretener tritt in die Lehre bei Schuhmacher Stadlin in Zug und im Schuhhaus Boog in Luzern.
1911 Mit Mutter Gretener übernimmt er das bisher verpachtete Geschäft und weiss sich zu behaupten.
1921 Heirat von Johann mit Louise Gretener-Schneiter, die mithilft das Geschäft auf und auszubauen.
1929 Kauf des Hauses im Kirchbühl und Neubau des heutigen Geschäftshauses, das 1930 eröffnet wurde.
1938 Sohn Hans beginnt Lehre im Schuhhaus Boog in Luzern, sowie weitere Ausbildung in St. Gallen und Herisau.
1945 Eintritt ins elterliche Geschäft mit Frau Helen Gretener-Maître und 5 Jahre später dessen Uebernahme.
1963 Umbau und Eingliederung des Comestible-Geschäftes, Schaufensterfront entlang der Luzernerstrasse.
1964 Eintritt in die Einkaufsvereinigung EVUS mit Ausbau der Auswahl und Beschaffung im Ausland.
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